Der selbsternannte Erbe von Willy Brandt sprach gestern auf einer Kundgebung in Erfurt. Obwohl ihm französische Städte näher scheinen als die im Osten.
Erneut hat er versucht mit populistischen Sprüchen die Bürgerinnen und Bürger für ?seine Politik? zu gewinnen. Doch wie will er die Politik umsetzen? Ein finanziell nicht gedecktes Wahlprogramm, sowie fehlendes Verantwortungsgefühl zeugen nicht gerade von viel Ehrgeiz, tatsächlich etwas ändern zu wollen.
Und dann kam die Äußerung zu Willy Brandt. Er würde in der Tradition der Willy-Brandt-Ära stehen. Dazu der Erfurter Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider: ?Willy Brandt würde sich im Grabe umdrehen. Was Oskar Lafontaine da betreibt ist pure Leichenfledderei.?
Die Jusos Thüringen fragen sich: ?Wie lange machst du es diesmal, Oskar??