Zwei Multifunktionale Veranstaltungsstadien für Thüringen - Aufbruchsignal für Erfurt
SPD-Kreisvorsitzender und Erfurter Stadtratsmitglied Holger Poppenhäger: „Wir Sozialdemokraten haben wieder angepackt.“
Zu der heutigen Ankündigung von Wirtschaftsminister Matthias Machnig, dem Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein, dem Oberbürgermeister von Jena Albrecht Schröter und dem LEG-Vorsitzenden Andreas Krey, die beiden Stadien von Erfurt und Jena umzubauen, erklärt der Erfurter SPD-Kreisvorsitzende Holger Poppenhäger: „Ein guter Tag für die beiden Städte Erfurt und Jena und für den Freistaat. Derzeit ist das Sportland Thüringen ein Land mit zwei Flughäfen, aber mit keinem einzigen vorzeigbaren Fußballstadion. Das wird sich nun endlich ändern. Erfurt erhält nicht nur ein modernes Fußballstadion, sondern zugleich eine für Leichtathletikwettkämpfe geeignete Sportarena und einen Veranstaltungsort für kulturelle Events und Highlights. Ich bin überzeugt, das bringt Erfurt einen ordentlichen Entwicklungsschub als Wirtschafts- und Tourismusstandort.“
„Ich freue mich, dass der Wirtschaftsminister sein Versprechen einlöst und gemeinsam mit den Oberbürgermeistern von Erfurt und Jena jetzt den Umbau der beiden Fußballsportplätze zu Multifunktionsarenen ermöglicht. Die SPD-Fraktion im Erfurter Stadtrat hat bereits im Jahr 2009 beschlossen, das Erfurter Steigerwaldstadion zu einer modernen Wettkampfstätte um- oder neu zu bauen. Wir hoffen, dass die Mehrheit des Stadtrates das spätestens nach dem heutigen Tag genauso sieht“, begrüßt der Vorsitzende der Erfurter SPD-Stadtratsfraktion Frank Warnecke die gute Nachricht und erwartet nun eine breite Unterstützung aller Stadtratsfraktionen.
Dem stimmt der Kreisvorsitzende Poppenhäger voll zu: „Die CDU hat in ihrer Regierungszeit zehn Jahre lang ergebnislos diskutiert. Wir Sozialdemokraten haben Nägel mit Köpfen gemacht und den Diskussionsstau aufgelöst. Durch die fruchtbare Kooperation von Wirtschaftsminister, Oberbürgermeistermeistern und Landesentwicklungsgesellschaft geht das Projekt nun voran und wird verwirklicht.“
Beide sozialdemokratischen Politiker wünschen sich nicht nur eine noch bessere Platzierung vom Fußballclub Rot-Weiß-Erfurt angesichts der vielleicht schon ab der Saison 2013/2014 optimalen Spielbedingungen, sondern einen attraktiven Ort für große Freilichtveranstaltungen vielfältiger Art. „Indem wir Veranstaltungsräume für verschiedene Verwendungen öffnen, wächst die Chance, dass sie zu echten Besuchermagneten werden und das investierte Geld gut angelegt ist“, ist sich Frank Warnecke sicher.










